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Was gehört zu einer gesunden Ernährung? Viele werden sagen: Obst, Gemüse! Stimmt auch.

Aber eben nicht nur das. Denn nur eine ausgewogene Ernährung ist tatsächlich auch gesund. Ausgewogen bedeutet: Alles in Maßen zu genießen. Also keine Fleischberge verschlingen – aber ein bis zweimal pro Woche ist Fleisch durchaus gesund. Da sollte man am besten zu fettarmen Rindfleisch oder zu leckerem Huhn greifen – vom Biobauern – eh klar. Auch kleine Sünden sind in Ordnung. Mal Kartoffelchips oder ein bis zwei Riegel Schokolade sind erlaubt, wenn es zum Ausgleich frisches Obst oder einen leckeren Salat gibt.

Man darf eben alles essen – aber eben nur in Maßen und nicht in Massen. Die Risiken, die durch eine ungesunde und einseitige Ernährung entstehen, sind beträchtlich. Einseitige, ungesunde Ernährung führt zu Übergewicht, Übergewicht kann beispielsweise zu Herz-Kreislauf-Krankheiten und Rückenleiden wie Bandscheibenvorfällen oder Rückenschmerzen führen. Das will keiner – doch sind viele Menschen in den reichen Industriestaaten zu bequem und – sagen wir wie es ist – zu faul um  gesund und ausgewogen zu essen. Vielen ist es zu anstrengend sich nach acht bis zehn Stunden Arbeit, Anfahrt und Heimweg, Hausarbeit und Kindererziehung auch noch die Zeit zu nehmen, sich in die Küche zu stellen und für eine ausgewogene und gesunde Ernährung zu sorgen. Da ist der Griff ins Tiefkühlfach zur Pizza einfacher und das Essen schneller fertig. In der Zeit, die die Pizza im Backofen braucht, kann man schon mal die Vorabendserie schauen.

Diese Faulheit rächt sich jedoch sehr schnell – denn Faulheit ist ein Sargnagel. Überspitzt ausgedrückt. Viele Menschen müssen erst wieder lernen gesund zu essen und zu kochen. Und auch, dass Kochen ein gesellschaftliches Ereignis sein kann, das man sehr gut in großer Runde mit der Familie oder den Freunden erleben kann. Denn gesund Kochen und Essen schmeckt nicht nur – es kann auch Spaß machen! So empfiehlt es sich vielleicht mal gemeinsam mit der Familie oder den Freunden einen Kochkurs á la Jamie Oliver zu belegen. Dort lernt man sehr schnell gesundes Kochen und auch, dass das gar nicht länger dauert und anstrengender ist, als eine Pizza aufzuwärmen. Und positiver Nebeneffekt: das Kochen und das Essen in der Gruppe macht Spaß – die Gerichte dann daheim mit den Freunden nach zu kochen ist eine Herausforderung und spornt zu Höchstleistungen an.

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