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Der Begriff Trennkost ist fast jedem von und bekannt. Dieser wird oft mit Abnehmen in Verbindung gebracht.

Aber was steckt wirklich hinter Trennkost?  Hierbei versteht man in der Hauptsache die absolute Trennung von Kohlenhydraten und Eiweiß. Die Trennkost ist aber in keiner Weise mit einer Diät zu vergleichen.  Wer sich für eine Diät entschieden hat, der sollte sein gesamtes  Essverhalten kontrollieren und einschränken, was bei Trennkost aber so nicht der Fall ist. Hier ist es erlaubt, sich auch satt zu essen.

Die Trennkost bedeutet für den Körper eine Ernährungsumstellung. Anwenden kann diese jeder, auch wer nicht abnehmen möchte. Durch Trennkostgerichte wird der gesamte Stoffwechselhaushalt angeregt und man fühlt sich körperlich auch viel wohler. Weiterhin nimmt der Körper die Nahrung besser auf und diese kann auch leichter verwertet werden.

Dies hat zur Folge, das Unwohlsein, wie Magendrücken, Blähungen und Völlegefühl  von alleine verschwinden. Wer sich für Trennkost entscheidet, der sollte sich auch bewusst darüber sein, das die Anwendung über einen längeren Zeitraum erfolgen sollte, damit sich der gewünschte Erfolg auch einstellt.

 

Durch die vielfältige Auswahl an Lebensmitteln, fällt die Umstellung auch nicht schwer. Kartoffeln können bei allen Gerichten durch verschiedene Sorten Gemüse und Beilagen, wie Rosenkohl ersetzt werden. Beim Frühstück sieht es dann nicht ganz so einfach aus.  Hier werden Brötchen, oder Brot ganz aus dem Speiseplan gestrichen. Es darf aber trotzdem auch mal eine Scheibe Knäckebrot, oder Filinchen mit Wurst und Käse gegessen werden. Aber auch leichte speisen, wie Müsli, Joghurt, oder Quark mit Früchten bieten sich früh morgens an. Wer mit Trennkost beginnt, dem sind die sogenannten Trennkost Tabellen sehr hilfreich. Hier finden Sie viele Möglichkeiten, für die richtige Trennkost und auch welche Lebensmittel genommen werden sollen.

Kohlenhydrate sind aber für den Körper und die Gesundheit sehr wichtig. Es sollte also nicht gänzlich darauf verzichtet werden, denn dadurch kann der gesamte Organismus aus dem Gleichgewicht geraten und das soll ja nicht der Sinn und Zweck sein.

 

Dies war ein Gastbeitrag von Kathrin:

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